Gordon Setter Knockraheen`s
Willkommen in der Lüneburger Heide

       

                       Run Free im Regenbogenland

         Foto: Rolf Bernd Engelbart  Motiv: Glaner Braut in Dötlingen


Habe ich für meinen Hund wirklich genug getan?- Und habe ich meinen Hund wirklich genug geliebt?
Wenn ein geliebtes Haustier geht, bleibt oft nicht nur die Trauer- sondern auch die Stimme im Innern, die nicht schweigt:
" War es genug? Habe ich alles getan, was ich konnte? Habe ich res richtig gemacht ?"
Diese Fragen gehören zu den häufigsten, die sich Tierhalter nach dem Verlust stellen.
Ganz besonders dann, wenn der Abschied schnell kam. Oder Entscheidungen getroffen werden mussten, die wehgetan haben- auch wenn sie notwendig waren.
War ich achtsam genug ?
Habe ich Schmerzen übersehen ?
Habe ich meinen Hund oft genug gehalten
gestreichelt, verstanden ?
Und die vielleicht schmervollste aller Fragen.
"Habe ich meinen Hund genug geliebt ?"
Wenn du das denkst- dann hast du geliebt. Denn diese Gedanken kommen nicht aus Gleichgültigkeit.
Sie kommen aus Verantwortung, aus Herz, aus echter Verbundenheit.
Hunde spüren keine Zweifel.
Sie kennen keine Vorwürfe, keine Bewertung. Sie spüren deine Nähe, Vertrauen, das " Ich bin für dich da." Und sie erinnern sich an Wärme. An Zuwendung. An dein Dasein.
Auch wenn du dich jetzt fragst, ob du mehr hättest tun können - die Liebe, die du gegeben hast, war für deinen Hund spürbar.
Im Alltag, in den kleinen Gesten. Im Trost. Im gemeinsamen Schweigen.
Nicht in Perfektion- sondern in echter Nähe.
Dein Hund ging nicht allein.
Er trug dein Herz mit sich.
Und das war genug. Mehr als genug